Der Autor, jetzt zweiunddreißig Jahre alt, ist einer der führenden deutschen Komponisten der Gegenwart. Erst kürzlich erregte er mit der Neufassung seiner Oper "König Hirsch" viel Aufsehen und Widerspruch. Aus Neapel, seinem Wohnsitz, schrieb er diesen Brief an den Chefredakteur des schlagzeug.

Die Uraufführung von Nachtstücke und Arien bei den Donaueschinger Musiktagen 1957 führte zu einem veritablen Eklat, nach dem Hans Werner Henzes Musik bis heute dort nicht mehr gespielt wurde.
Auszug aus der Autobiografie "Reiselieder mit böhmischen Quinten: Autobiographische Mitteilungen 1926–1995"

1954 erlebte der Komponist seinen ersten Eklat bei der römischen Premiere von Boulevard Solitude. Die Claqueure waren von jemand anderem bezahlt worden. Und Igor Strawinsky, dem damals größten lebenden Komponisten, wurde der Zutritt zum Opernhaus, dem Teatro Costanzi, verwehrt. Hier der Auszug aus der Autobiografie Henzes:


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