Hans Werner Henzes Sonate für Viola und Klavier von 1946 zeichnen zunächst zwei äußere Umstände aus: Zum einen ist sie nicht nur eines der frühesten Werke, die er komponiert hat, sie ist auch eines der wenigen Jugendwerke, die erhalten geblieben sind (die ihm vorangehenden überlieferten Werke lassen sich an einer Hand abzählen).

Die Gruppe hat sich im März 1999 zusammengefunden, um das Werk im Rahmen der Jungen Kultur in Hallein einzustudieren und wählte spontan ihren Namen nach dem Stück von Hans Werner Henze.

Beitrag im Reutlinger General-Anzeiger von Armin Knauer nach einem Gespräch mit Michael Kerstan

Der Geschäftsführer der Hans Werner Henze-Stiftung besuchte auf Einladung des Veranstalters die Aufführung des Floß der Medusa im russischen Jekaterinburg (Oblast Swerdlowsk). Hier sein Bericht:

Beim 44. Cantiere Internazionale d‘Arte in Montepulciano wird eine Choreographie von Henzes Sinfonia N. 8 gezeigt, ein getanzter Sommernachtstraum.

Umzug der Ausstellung Canti di colore. I dipinti di Hans Werner Henze vom Goethe-Haus zu Rom in die Berliner Philharmonie.

Im April 2018 verbringt die Komponistin Saskia Bladt einen Studien- und Arbeitsaufenthalt auf La Leprara. Bis kurz davor war sie Stipendiatin der Villa Massimo und nun realisiert sie einen Kompositionsauftrag der Münchener Biennale – Internationales Festival für Neues Musiktheater.

Am 9. Februar öffnen sich um 17:00 die Türen auf zur Ausstellung Canti di Colore - i dipinti di Hans Werner Henze · Farbenlieder - die Gemälde Hans Werner Henzes im Goethe-Haus am römischen Corso.

Im November 2017 organisierten Kadja Grönke und Michael Zywietz ein dreitägiges Symposium zu „Stand und Perspektiven musikwissenschaftlicher Homosexualitätsforschung“. Vier Vorträge befassten sich mit Leben und Werk Hans Werner Henzes.

Am 26. Juli präsentieren Elena Minetti und Michael Kerstan die 2. italienische Auflage der Autobiographie Henzes, Canti di Viaggio. Una vita, diesmal in Rimini im Rahmen der Sagra Musicale Malatestiana, des großen Musikfests der Emilia Romagna. Anschließend gibt es eine Aufführung von El Cimarrón mit italienischen Musikern und dem amerikanischen Bariton Nicholas Isherwood.

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