Am 22. September 2024 hatte die Neuproduktion des Prinz von Homburg an der Oper Frankfurt Premiere.

Am 31. August 2024 wurde mit der Orchesterfantasie Erlkönig erstmals ein Werk Hans Werner Henzes in Südkorea aufgeführt.

2019 begann eine Zusammenarbeit mit dem Gustav Mahler Research Center in Toblach und der Musikwissenschaftlichen Abteilung der Universität Innsbruck: Unter der Leitung des Institutsdirektors Federico Celestini und des Komponisten Stefan Hakenberg wurde eine Kompositionswerkstatt eingerichtet, die Henzes entsprechende Initiativen in Montepulciano, Deutschlandsberg und München zum Vorbild hat.

Der Geschäftsführer der Hans Werner Henze-Stiftung, Michael Kerstan, besuchte am 5. Juli den Münchner Stiftungstag. So interessant es war, zahlreiche kulturelle, soziale und Naturstiftungen in ihrer Vielfältigkeit kennenzulernen, so irrelevant waren jedoch die teils massiv vorgebrachten Vorschläge, Stiftungsgelder zu investieren. Daher werden wir es wohl bei einem einmaligen Besuch belassen.

Die lang erwartete Ersteinspielung der Manuskriptfassung von Henzes Royal Winter Music ist als CD und im Druck erschienen.

Im Rahmen des DFG-Projekts „Henze Digital – Hans Werner Henzes künstlerisches Netzwerk“ fand das von Antje Tumat, Irmlind Capelle, Elena Minetti und Dennis Ried veranstaltete internationale und interdisziplinäre Symposium „Musik, Netzwerke, Selbstzeugnisse: Aktuelle Forschung zu Hans Werner Henze“ mit ForscherInnen und Weggefährten statt.

Die Bemühungen des Komponisten um eine Bühnenfassung der Fernsehoper La Cubana reichen bis zum Beginn der 90er Jahre des 20. Jh. zurück. Nun ist der Staatsoper Berlin auf der Bühne von Linden21 das grandiose Ergebnis zu besichtigen.

In der Hamburger Elbphilharmonie findet die späte Uraufführung von Henzes verschollen geglaubtem Erstlingswerk statt

Die Hans Werner Henze-Stiftung war eingeladen, auf der XVIII. Internationalen Konferenz zur Musikanalyse und -theorie in Rimini über den Stifter zu sprechen.

Hans Werner Henzes Sonate für Viola und Klavier von 1946 zeichnen zunächst zwei äußere Umstände aus: Zum einen ist sie nicht nur eines der frühesten Werke, die er komponiert hat, sie ist auch eines der wenigen Jugendwerke, die erhalten geblieben sind (die ihm vorangehenden überlieferten Werke lassen sich an einer Hand abzählen).

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