Die Internetpräsenz der Hans Werner Henze-Stiftung existiert seit September 2013 und erfährt nach jahrelanger Arbeit ein großes Update mit völlig überarbeitetem Design und vielen neuen, bisher unveröffentlichten Artikeln, Informationen über Hans Werner Henze und die Arbeit der Stiftung sowie einer umfangreichen Bildergalerie.

2019 begann eine Zusammenarbeit mit dem Gustav Mahler Research Center in Toblach und der Musikwissenschaftlichen Abteilung der Universität Innsbruck: Unter der Leitung des Institutsdirektors Federico Celestini und des Komponisten Stefan Hakenberg wurde eine Kompositionswerkstatt eingerichtet, die Henzes entsprechende Initiativen in Montepulciano, Deutschlandsberg und München zum Vorbild hat.

Hans Werner Henze (1926–2012) gilt als einer der bedeutendsten deutschen Opernkomponisten der Gegenwart sowie „farbigsten Figuren der musikalischen Kunstgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg“ (Petersen 1988). In autobiografischen Schriften und Interviews hat er neben der politisch-humanitären und pädagogischen Dimension seiner Werke immer wieder dargelegt, dass er Musik als Sprache zur Kommunikation mit dem Publikum versteht. Verstanden zu werden war ihm, der sich dem „historischen Topos von der Sprachhaftigkeit der Musik“ (Tumat/Zywietz 2019) verpflichtete, essenzielles Anliegen. Auch sein literarisches Schaffen, das in weiten Teilen der Erklärung seiner Musik dient, legt hiervon beredtes Zeugnis ab.

Die Hans Werner Henze-Stiftung trauert um Prof. Dr. Johannes Kreile (1958-2022), Vorstand der Hans Werner Henze-Stiftung von 2007-2022

Eine Filmdokumentation ist im Paket mit der Neueinspielung der Royal Winter Music I und II erschienen

Die lang erwartete Ersteinspielung der Manuskriptfassung von Henzes Royal Winter Music ist als CD und im Druck erschienen.

Im Rahmen des DFG-Projekts „Henze Digital – Hans Werner Henzes künstlerisches Netzwerk“ fand das von Antje Tumat, Irmlind Capelle, Elena Minetti und Dennis Ried veranstaltete internationale und interdisziplinäre Symposium „Musik, Netzwerke, Selbstzeugnisse: Aktuelle Forschung zu Hans Werner Henze“ mit ForscherInnen und Weggefährten statt.

Die Bemühungen des Komponisten um eine Bühnenfassung der Fernsehoper La Cubana reichen bis zum Beginn der 90er Jahre des 20. Jh. zurück. Nun ist der Staatsoper Berlin auf der Bühne von Linden21 das grandiose Ergebnis zu besichtigen.

Die Stiftung unterstützte die Veröffentlichung des Briefwechsels zwischen Karl Amadeus und Elisabeth Hartmann mit Hans Werner Henze. Er wurde Herausgegeben von der Karl Amadeus Hartmann-Gesellschaft unter der Federführung von Andreas Hérm Baumgartner und Wolfgang Rathert.

In der Hamburger Elbphilharmonie findet die späte Uraufführung von Henzes verschollen geglaubtem Erstlingswerk statt

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