Schreibtisch von HWH in seinem Studio auf La Leprara. Der Entwurf mit dem neigbaren Pult stammt von ihm selbst.
Das Foto zeigt den Schreibtisch so, wie Henze ihn zuletzt verlassen hatte. Links sieht man ein Lehrbuch über Orchestrierung von Cecil Forsyth, das er regelmäßig konsultiert hat.

Szenenfotos und Video-Trailer des Mannheimer Nationaltheaters

Der Preis “Grifo Poliziano” 2015 wurde dem Andenken an Maestro Hans Werner Henze verliehen. Diese Ehrung ist Persönlichkeiten vorbehalten, welche sich nachdrücklich für die internationale Reputation Stadt Montepulciano und des Umlandes engagiert und Initiativen umgesetzt haben, die Wachstum und Entwicklung versprechen. So ist diese Ehrung eine Hommage an den Gründer des Cantiere Internazionale d'Arte. Bei der Zeremonie, die am Sonntag, 20. September 2015 im Teatro Poliziano stattgefunden hat, war Dr. Michael Kerstan, Direktor der Hans Werner Henze-Stiftung, zugegen, um die Anerkennung entgegenzunehmen.

Die wundervolle künstlerische Beziehung zwischen Hans Werner Henze und Natascha Ungeheuer nahm einen etwas sonderbaren Anfang.

In der Händelstadt Halle an der Saale erlebt Henzes spätes Meisterwerk um die Gattin Theseus', die sich unglücklich in ihren Stiefsohn verliebt, im März seine siebte Inszenierung in acht Jahren.

Die bewegende Zeremonie fand am Vormittag des 4. Oktober im Beisein von Mitgliedern der Universität, zahlreichen Freunden und Kollegen des Maestro in der Aula de’ Battilani der Universität zu Florenz statt, umrahmt von Filmausschnitten mit Interviews und dem Gitarristen Duccio Bianchi, der die Drei Tentos für Gitarre solo aufführte.

Fausto Moroni (1944 - 2007) war über vierzig Jahre lang der Lebensgefährte von Hans Werner Henze. Im Gespräch mit Clemens Wolken erzählt er zum ersten und einzigen Mal über sein Leben an der Seite des Komponisten.

Martina Gedeck
Jürgen Flimm
Volker Schlöndorff
Mitglieder der Berliner Philharmoniker
Orchester der Deutschen Oper

Hans Werner Henze: "Ich höre nicht oft meine früheren Sachen an. Aber, da kommt dann so ein Moment, wo man sich fragt: Habe ich das wirklich gemacht? Bin ich so toll -gewesen?"

Am 26. Mai 2012 brachte der Thomanerchor mit Mitgliedern des Gewandhaus-Orchesters unter Georg Christoph Biller Hans Werner Henzes vorletztes Werk, das Pfingstoratorium An den Wind, zur Uraufführung. Es war ein Auftragswerk des Bach-Archivs zur 800-Jahr-Feier des Leipziger Knabenchores.


Biografien

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige sind essentiell, während andere uns helfen unsere Webseite und das damit verbundene Nutzerverhalten zu optimieren. Sie können diese Einstellungen jederzeit über die Privatsphäre-Einstellungen einsehen, ändern und/oder widerrufen.

Alle ablehnen Einstellungen anpassen Alle akzeptieren